Vollkommen sorgenlos:
So schützt du dein E-Bike

Wer in ein E-Bike investiert, sollte sich auch über den richtigen Versicherungsschutz Gedanken machen: Mein Leben erklärt dir, wer bei Diebstahl zahlt und wann du eine spezielle Fahrradversicherung brauchst.

E-Bikes werden immer beliebter
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E-Bikes werden immer beliebter

Nicht strampeln, sondern stromern. Die Leichtigkeit der Fortbewegung macht E-Bikes immer beliebter. Im Jahr 2019 (neuere Zahlen liegen noch nicht vor) wurden in Österreich etwa 170.000 E-Bikes verkauft, das waren rund 21.000 mehr als im Jahr zuvor. Ihr Anteil am gesamten Fahrradmarkt stieg damit auf fast 40 Prozent.
Wer sich ein E-Bike oder Pedelec kauft, zahlt dafür meist mehr als 2.000 Euro. Ein E-Bike ist also eine Investition, die du absichern solltest. Das wichtigste ist erst einmal, dass dein E-Bike gegen Diebstahl versichert ist. Immerhin wurden im Jahr 2019 in Österreich rund 20.805 Fahrräder gestohlen. Zwei Drittel davon in den Hauptstädten, wie der VCÖ ermittelt hat.

Wer zahlt, wenn dein E-Bike gestohlen wird?

In der Regel zahlt die Haushaltsversicherung. Wenn du bei Wüstenrot eine Haus & Heim Versicherung abschließt, ist dein E-Bike automatisch über die Haushaltsversicherung mitversichert. Das gilt für Diebstahl aber auch für Schäden, die bei der Benutzung entstehen.
Wird dein E-Bike gestohlen, erhältst du von der Versicherung den Verkehrswert/Neuwert erstattet, höchstens jedoch XXXX Euro. Im Ausland ist dein Fahrrad jedoch nicht versichert. Wenn du deine Haushaltsversicherung mit dem Multi-Schutz Upgrade-Paket für 36 Euro im Jahr buchst, dann erhöht sich die Deckung bei Fahrraddiebstahl in Österreich auf bis zu 2.500 Euro. Beim Premium-Schutz für 46 Euro im Jahr sind es sogar bis zu 7.000 Euro.

Wer zahlt im Ausland?

Wenn dich deine E-Bike-Touren auch über die Landesgrenzen führen, reicht eine normale Haushaltsversicherung zum Schutz deines E-Bikes vor Diebstahl nicht aus. Dann musst du deinen Versicherungsschutz erweitern.
Bei Wüstenrot kannst du für 275 Euro im Jahr den Mobilitäts-Schutz-Plus für Fahrräder, E-Bikes und andere Fahrzeuge ohne Kennzeichenpflicht zu deiner Haushaltsversicherung hinzubuchen. Dann bist du auch bei Diebstahl oder Raub außerhalb von Österreich und den angrenzenden Nachbarstaaten geschützt. Die Entschädigungshöchstgrenze liegt bei 7.000 Euro.

Wer zahlt bei einem Unfall mit dem E-Bike?

Ein Elektrofahrrad ist zwar mit einem Motor ausgestattet, es gilt vor dem Gesetz aber als Fahrrad, wenn es nicht mehr als 600 Watt Leistung aufweist und aus eigener Kraft nicht mehr als 25 Kilometer in der Stunde auf ebener Fahrbahn erreicht. Das bedeutet, dass du dafür keine Kfz-Versicherung brauchst. Das bedeutet aber auch, dass im Falle eines Unfalls, bei dem du anderen Verkehrsteilnehmern einen Schaden zufügst, die Kfz-Versicherung nicht einspringt. Daher brauchst du für diesen Fall unbedingt eine private Haftpflichtversicherung. Das Gute ist, die Privathaftpflicht- ist in der Haus & Heim Versicherung von Wüstenrot bereits enthalten. Sie kommt für Personen- und Sachschäden bis zu einer Million Euro auf. Und wenn du dich für den Mobilitäts-Schutz-Plus entscheidest, bist du bei einem Haftpflichtschaden sogar bis fünf Millionen Euro abgesichert.

Und was ist, wenn du selbst zu Schaden kommst? Wenn du dich vor den finanziellen Folgen eines Unfalls absichern willst, dann erfährst du hier mehr über die private Unfallvorsorge.

Deine Haus & Heim Versicherung kannst du ganz einfach online abschließen oder mobil in der Wüstenrot klickmal App. Ganz bequem und ohne lästigen Papierkram.