Spaziergang-im-Park-Tag:
Schöne Parks in Österreich

Am 30. März ist der Mach-einen-Spaziergang-im-Park-Tag. Mit Tipps aus der Redaktion und von verschiedenen Wüstenrot Mitarbeitern möchten wir zu einer Runde an der frischen Luft motivierern!

Die ersten Krokusse blühen, ein unverkennbares Zeichen des nahenden Frühlings. Dazu ist am heutigen 30 März der Aktionstag für einen Spaziergang im Park. Wenn du noch Inspiration suchst, wo du die Park-Runde drehen sollst, dann helfen wir dir: Wir haben in den größten Städten des Landes ein paar Parks zusammengesucht, die sich lohnen für einen Besuch!

Wien

Stadtpark, Schönbrunn und natürlich den Prater kennt jeder. Doch wer war schon mal im Sternwartepark? Eben, den meisten ist „der kleine Bruder“ des Türkenschanzparks eher nicht geläufig. Dieser Park hat eine bewegte Geschichte und ist ein außergewöhnliches Naturdenkmal und „einmaliges Stück Wildnis inmitten des 18. Bezirks“, sagt Florian aus dem Marketing, der im Sternwartepark die Ruhe liebt. Eine Runde auf den Wegen ist eine Wohltat und regt Körper und Geist gleichermaßen an.

Schönbornpark in Wien
©gugerell

Schönbornpark in Wien

Für jene, die einen extrem zentralen Park mit einer Menge Aktivitätsmöglichkeiten suchen, empfiehlt er definitiv den Schönbornpark. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt und „die neu gestalteten Anlagen für Käfig-Fußball, Beachvolleyball oder Basketball sind wirklich genial. Dazu einwandfreie Tischtennisplatten. Außerdem findet im Sommer das Kurzfilmfestival dotdotdot hier statt“, schwärmt Florian.

Salzburg

Viele haben im letzten Jahr den Mirabellgarten in Salzburg wieder für sich entdeckt. Da Touristen im vergangenen Jahr öfters Mangelware waren, konnte man in Ruhe die Blumenbeete, die Ausblicke und den Zwergerlgarten genießen. Bei Einheimischen aber schon länger DER Park schlechthin ist der Hans-Donnenberg-Park im Stadtteil Riedenburg. Hier wird seit Jahren gespielt, gekickt oder gechillt – im Sommer lädt zudem der Almkanal an den Rändern des Parks mit seinem urbanen Beach-Feeling ein. Spezial-Tipp: Nur einen Katzensprung vom Donnenbergpark entfernt, kann man im Tierpark bei den St. Peter Weihern (Wolfgang-Schaffler-Weg) Flamingos und andere liebe Tiere entdecken – mitten in der Stadt.

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Attraktion mit Seltenheitswert: Flamingos in der Stadt

Ricarda (Juristin bei Wüstenrot) kann die Abwechslung des Salzburger Volksgartens empfehlen: „Mitten in der Stadt lädt der Volksgarten (gerade im Sommer) mit seinen schattenspendenden Bäumen und einem kleinen Teich zum Verweilen ein. Für Sportliche gibt es einen Beach-Volleyball-Platz und seit Kurzem auch einen Hochseilgarten für Kinder.“

Graz

Der Schlossberg ist in Graz natürlich das A und O. Zentral gelegen und ganz fein: Aufgrund der erhöhten Lage kann man auch schon im Frühling lange und intensiv Sonne tanken. Vor allem die Bankerl am „Westhang“ entlang des 260 Stufen langen Kriegssteigs sind sehr beliebt. Und mal ehrlich: Ein paar Stufen hinaufgehen sind doch nach Meetings oder langen Bürotagen im Stadtzentrum genau das Richtige.

Luftaufnahme der Planetengarten sowie der Gartenanlage beim Schloss Eggenberg

Luftaufnahme der Planetengarten sowie der Gartenanlage beim Schloss Eggenberg

Georg (Vertrieb) hat auch einen Tipp für euch: „Wer Kunst und Kultur in der Grazer „Parkszene“ verbinden möchte, sollte auf jeden Fall den Eggenberger Schlosspark besuchen. Die im Romantikstil geprägte Anlage rund um das Schloss, bietet so einige Plätze zum Verweilen. Dem Park wohnt ein einzigartiges Flair inne, das durch das Stolzieren der Pfaue untermalt wird – definitiv einen sonnigen Nachmittag wert!“ 

Innsbruck

Wie auch in Salzburg, hat man in Innsbruck zwar viel Natur direkt am Stadtrand, doch auch ein paar Parks laden zum Verweilen ein für Zwischendurch. Empfehlenswert ist hier beispielsweise der botanische Garten, inklusive der Oppolzerschen Sternwarte. Diese ist nach einem einstigen Professor der Universität Innsbruck benannt, der den Bau finanzierte. Im Betrieb ist sie zwar nicht mehr, aber das historische Gebäude kann besucht werden.

Aus Innsbruck gibt uns auch Kevin (Vertrieb) nette Tipps über seine Stadt: „Der Hofgarten ist im Sommer so wie im Winter immer gerne besucht, man kann Schach spielen auf vorgegeben Schachfeldern, es gibt genügend Sitzbänke, und auch freie Wiesenflächen, wo man im Sommer gemütlich in der Sonne chillen, jausnen, und spielen kann.“

Linz

Von wegen ‚bloß Stahlstadt‘, Linz ist und hat viel mehr! Wie wäre es zum Beispiel mit dem Bauernbergpark, einem rund 13 Hektar großen Grünareal im Bezirk Froschberg. Aufgrund des von auffälligen Kunstobjekten, wie dem Aphroditentempel oder Neptunbrunnen, wird der Park oft als „Grüne Oase im Jugendstil mitten in der Stadt“ tituliert.