Alle kommen gern ins Büro, weil die Kollegen da sind

Es gibt unterschiedliche Wege, Finanzberater bei Wüstenrot zu werden. Das zeigen Lisa Lanner und Ron Schmid. Beide sind seit 2018 dabei. Sie berichten, was ihnen an ihrem Job besonders gefällt.

Der Job des Finanzberaters ist aus verschiedenen Gründen attraktiv: Bei Wüstenrot bietet er viel Eigenverantwortung und zugleich Unterstützung durch ein starkes Team. Diese Erfahrung haben Lisa Lanner und Ron Schmid gemacht, die seit 2018 Finanzberater bei Wüstenrot sind.

„Der Umgang mit Kunden von jung bis alt macht mir Freude“

Lisa Lanner: Aufstieg im Unternehmen

Lisa Lanner: Aufstieg im Unternehmen

Lisa Lanner arbeitet seit 2013 für Wüstenrot, zunächst in der Zulassungsstelle in St. Johann im Pongau. Dort erkannten die Kollegen und Vorgesetzten ihr Talent im Umgang mit Kunden. 2018 bot das Unternehmen ihr an, als Finanzberaterin den Kundenstamm einer ausscheidenden Kollegin zu übernehmen. Eine großartige Karrierechance. Lanner nutzte sie. Parallel zum Praxiseinsatz durchlief sie eine Außendienstgrundausbildung. Die letzte Prüfung absolviert sie in diesem Jahr. Jetzt will sie erst einmal ihren Job erfolgreich machen und dann eine Familie gründen. „Man kann sich in diesem Beruf die Arbeit gut einteilen und ist daher sehr flexibel. Das hilft, wenn man ein Kind hat“, so Lanner zuversichtlich.

„Wenn Fragen da sind, kann man zu jedem gehen und sich Hilfe holen“

Ron Schmid: Zweite Karriere bei Wüstenrot

Ron Schmid: Zweite Karriere bei Wüstenrot

Auch Quereinsteiger sind bei Wüstenrot willkommen. Ron Schmid war zuvor im Tourismus tätig – und unzufrieden. Eine Wüstenrot Mitarbeiterin motivierte ihn zum Wechsel. Den hat er nicht bereut. Seit 2018 arbeitet er in der Wüstenrot Landesdirektion Innsbruck. Den Wechsel in eine komplett neue Branche fand Schmid „spannend“. Er schätzt besonders die starke Unterstützung, die er vom Unternehmen erhalten hat. „Die Ausbildung ist top“, sagt Schmid. Ihm gefällt auch das gute Betriebsklima: „Alle kommen gerne ins Büro und wenn Fragen da sind, kann man zu jedem gehen und sich Hilfe holen.“

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